Der Löwenzahn mit seinen leuchtend gelben Köpfen hat einen starken Willen

Ich habe mich mit der positiven Wirkung des Löwenzahns auseinander gesetzt. Nun möchte ich gerne ein paar Anregungen teilen, was wir alles vom Löwenzahn lernen können und das ist wirklich ziemlich viel. Ist Ihnen schon mal aufgefallen, wo Löwenzahn überall wächst?

Klar, auf Wiesen, aber er schafft es auch, Asphalt zu durchbrechen oder zwischen Steinen durch zu kommen.
Er lässt sich nicht von zugepflasterten Böden oder engen Spalten abhalten, seine Wurzeln schlagen aus und er wächst dort, wo er gerade wachsen will.
Hindernisse halten ihn nicht auf, es dauert vielleicht ein wenig länger, aber am Ende siehst du die gelbe Blüte genau da, wo er meint, dass es für ihn richtig ist.

Welche Hindernisse sind auf unserem Weg und wie gehen wir damit um?
Bleiben wir vor ihnen stehen, kehren wir um oder versuchen wir diese Hindernisse zu überwinden?
Lassen wir uns von unseren Träumen und Zielen abhalten, wenn es schwierig wird?

Löwenzahn ist hartnäckig. Man schafft es kaum ihn auszurotten.
Diese Hartnäckigkeit ist einfach unglaublich und ziemlich bewundernswert, finde ich.
Der Löwenzahn hält so an seinem Ziel (=Leben und sich verbreiten) fest.
Er lässt sich nicht aufhalten - klappt es nicht an der einen Stelle, dann eben an einer anderen.

Wie sieht es da bei uns aus? Wie hartnäckig sind wir?
Wie schnell lassen wir uns von unsrem Weg abbringen oder verunsichern?

Haben Sie schon einmal einen Löwenzahn aus dem Boden gezogen? Dann haben Sie sicherlich gemerkt, wie tief er verwurzelt ist.
Wo haben wir unsere Wurzeln? Was stärkt uns? Wer stärkt uns?

Wir können ihn auch essen und damit seine Kräfte in uns aufnehmen, beispielsweise mit einem Salat aus den Blättern abgerundet mit einem milden Walnußdressing oder eine Gelee aus Löwenzahnblüten - Blüten 5 Minuten aufkochen lassen, dann Zitrone und Gelierzucker dazu

Herzliche Frühlingsgrüße und viel Spaß beim Lesen
Ihre Elisabeth Schmid

Wenn die Nacht am längsten ist

Im Winter zieht sich die Natur zurück und ruht sich aus. Das Jahr geht zur Neige, aber die Natur bereitet sich auch auf einen neuen Anfang vor, denn in jedem Ende wohnt auch ein neuer Anfang inne.

Es ist auch die Zeit, in der wir zurück schauen sollten, überlegen, was gut gelaufen ist, was nicht so gut war, was wir im nächsten Jahr in Angriff nehmen wollen, was wir erreichen möchten.

Was möchten wir im zu Ende gehenden Jahr lassen, was ins neue mitnehmen?

Was möchtest Du erneuern und was hindert Dich daran?

Es ist eine gute Zeit für Meditationen. Du kannst zu dieser Zeit besonders gut wahrnehmen, was in Dir abläuft. Vielleicht signalisiert Dir auch Dein Körper durch eine Erkältung, einen Gang herunterzuschalten. Nimm Dir die Zeit, wieder gesund zu werden und Dich versorgen zu lassen, statt zu versorgen.

Wenn Du mehr nach innen schauen möchtest, Dir überlegen, was in Dir schlummert und im nächsten Frühjahr hinaus möchte, dann solltest Du jetzt in Dich gehen, Rückschau halten und Dich auf das besinnen, was Du wirklich möchtest.

Die Wintersonnwende fällt etwa in die Weihnachtszeit. Da es sich um ein Sonnenfest handelt und die Erde nicht genau 365 Tage braucht, um einmal um die Sonne zu wandern, verschiebt sich das Datum immer ein wenig.

2016 ist die Wintersonnwende am 21.12., um 11:44 MEZ um ganz genau zu sein.

Verbrenne in einem feuerfesten Gefäß symbolisch das, was Du zurücklassen möchtest. Das können Zettel sein, Symbole oder auch Bilder.

Von Klausen und Bärbele - unser Brauchtum für Sie näher erklärt

von Elisabeth Schmid - 29.11.2016

Nun werden die Tage immer früher dunkler und es ist die Zeit um den Nikolaus, wo hier im Allgäu besonders urige Gestalten erscheinen. Sie tragen Masken aus Moos, Holz und Rinden oder dicke Felle, Hörner und Schellen. Es ist die Zeit der Klausen und Bärbele.

Weidenruten und Schellengeläut
Das wilde Treiben beginnt mit dem Auftritt der Bärbele. Am 4. Dezember, dem Barbaratag, kommen sie hervor und ziehen vor allem im Oberallgäu zu Ehren der heiligen Barbara durch die Straßen. Ihrem Aussehen nach scheinen sie direkt aus den Allgäuer Wäldern zu kommen. Sie tragen aufwendig gestaltete Masken aus Tannenzweigen, Moos, Blättern, Eicheln, Baumrinden oder Flechten, mit Haaren aus Hanf. Urig und zottelig sehen dieses Weiber aus. Sie tragen Schellen um den Leib und Weidenruten in der Hand. Dem Brauch nach sollte mit diesen Ruten das Böse aus den Höfen und Hauseingängen gefegt werden.

Zottelfell und Hörnermasken
Das Klausentreiben rund um Nikolaus ist sicher einer der bekanntesten Vorweihnachtsbräuche im Allgäu. Dabei ziehen wilde Gestalten mit dicken Zottelfellen, Masken und Hörnern durch die Dunkelheit. Sie tragen riesige Schellen an breiten Gürteln und machen einen Höllenlärm. Immer wieder werden die Klausen mit Knecht Ruprecht, dem Begleiter des heiligen Bischof Nikolaus, verglichen. Doch nur das Datum lässt auf einen Zusammenhang schließen. Der eigentliche Ursprung der Klausen ist umstritten. Glaubt man den Allgäuer Oberklausen, so geht das Klausentreiben auf einen alemannischen Brauch aus heidnischer Zeit zurück. Demnach wollten die Klausen in dunkler Vorzeit durch ihr unheimliches Auftreten und den Lärm ihrer Schellen die Winterdämonen vertreiben.

Klopfer, Weihnachtssänger und Christbaumlober
Auch weit weniger unheimliche Gestalten zogen früher im Allgäu vor Weihnachten von Hof zu Hof und Haus zu Haus. In den Klopferstagen, den Tagen nach dem Andreastag am 30. November, waren es vor allem junge Burschen, die mit Masken durch die Nacht sprangen und die Fruchtbarkeit der Felder beschwören. Dabei klopften sie laut an Türen und Tore, sagten Verse auf und bekamen dafür Äpfel, Nüsse oder Brotstücke. Weihnachtssänger, meist arme Leute, zogen einst vor allem im Westallgäu an den Abenden in der Vorweihnachtszeit durch die Straßen, um vor den Häusern der Reichen für ein wenig Geld zu singen. Und bei den Christbaumlobern, die auch heute noch in den Tagen nach Heiligabend unterwegs sind, geht es vor allem um das gesellige Beisammensein und das eine oder andere hochprozentige Getränk, das bei besonders großem Lob auf den Weihnachtsbaum ausgeschenkt wird.

Freuen Sie sich auf eine traditionsreiche und märchenhafte Adventszeit bei Ihrem vorweihnachtlichen Besuch im Allgäu. Erleben Sie Brauchtum und Tradition.
Herzlichst,
Ihre Elisabeth Schmid

Bleiben Sie fit in der Erkältungszeit

von Elisabeth Schmid - 03.11.2016

Wir lieben den Herbst mit seinen warmen, goldenen Tagen und den langen Spaziergängen durch rot-leuchtende Allgäuer Wälder. Allerdings bringt der Herbst jedes Jahr auch wieder die ersten Schnupfennasen mit sich. Doch in diesem Jahr sind wir gut vorbereitet. Hier verraten wir Ihnen Tipps, mit denen wir gesund durch die kalte Jahreszeit kommen.

Ernährungsumstellung
Noch ist unser Immunsystem auf Sommer eingestellt. Damit es wieder richtig auf Touren kommt, empfiehlt es sich, rechtzeitig die Ernährung anzupassen. Gerade der Start in den Tag und der Abend stehen besonders im Fokus. Morgens sind Tees und scharfes Ingwerwasser ideal um sich für den Tag fit zu machen. Genießen Sie dazu unser leckeres 5 Elemente Müsli mit Mandeln, Quark und vielen Äpfeln.

Bewegung und Ruhe
Neben der richtigen Ernährung spielt auch das richtige Maß an Bewegung eine entscheidende Rolle. Aktiv sein, am besten an der frischen Luft, macht glücklich und stärkt zugleich Körper und Geist. Doch auch Pausen sind gerade in der kalten Jahreszeit wichtig. Gönnen Sie sich bewusst kleine Auszeiten am Tag und tun Sie sich in Ihren Pausen etwas Gutes.

Richtiges Trinken
Damit Krankheitserreger schnell wieder ausgespült werden können, braucht der Körper genügend Flüssigkeit. Viel Trinken ist darum gerade jetzt besonders wichtig. Es kommt aber auch darauf an was. Tees und warmes, abgekochtes Wasser sind besonders hilfreich, um den Körper zu reinigen. Je nach Tageszeit tun anregende oder beruhigende Kräuter in wärmenden Tees ihren Teil dazu, um entweder frisch und aktiv zu sein, oder ruhig und ausgeglichen. Gerne können Sie auch untertags unsere Teeauswahl nutzen.

Wir haben uns für besondere Tees der Chiemgauer Manufaktur Bioteaque.

Herzlichst Elisabeth Schmid

energetisiertes Granderwasser

von Elisabeth Schmid - 20.05.2016

„Sonne, Mond und der gesamte Kosmos stehen in natürlicher Schwingung mit der Erde und kommunizieren über das Element Wasser.“ (Johann Grander)

Johann Granders Ziel war es, die Eigenschaften des belebten Wassers - mit all seinen positiven Auswirkungen für Menschen, Tiere und Pflanzen - auf jedes Wasser übertragbar zu machen und diejenigen, die es trinken und in ihrem alltäglichen Leben einsetzen, davon profitieren zu lassen.

Das herkömmliche Bergquellwasser wird auf natürliche Weise in eine sehr hohe und biologisch wertvolle Qualität gebracht. Sie trinken dieses Wasser nicht nur in unserem Haus, nein, Sie waschen sich sogar damit.

Die GRANDER Wasserbelebung basiert auf dem Grundprinzip der Informationsübertragung. Über das in den Wasserbelebungsgeräten befindliche “Informationswasser” wird das vorbeifließende (Leitungs-)Wasser informiert und damit neu strukturiert werden. Damit gehen die Eigenschaften des belebten Wassers auf belastetes Wasser über. Ein „gestresstes“ Wasser gelangt so wieder in seine natürliche Ordnung und die innere Struktur des Wassers wird gestärkt und widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse.

Memon Technologie

von Elisabeth Schmid - 04.10.2016

Wir schaffen besseres Raumklima mit der Memon Technologie Natürliche Lebensqualität JA Negative Umwelteinflüsse NEIN. Unsere allgegenwärtigen Stress Situation kommt heute von Umwelteinflüssen, wie Elektrosmog, Feinstaub in der Atemluft und belastetes Wasser. Auf der Suche nach Lösungen sind wir auf die Produkte der Memon gestoßen

Somit profitieren nun auch Sie als unsere Gäste von den positiven Veränderungen, wie bessere Luftqualität in den Räumen, tieferer, erholsamerer Schlaf oder hautfreundliche Wasserqualität.
Wir sind stolz darauf unseren Gästen und allen, die in diesem Haus ein und ausgehen, einen wichtigen Beitrag zur "Beseitigung von negativen Umwelteinflüssen" zu bieten.

Flucht vor dicker Luft: Feinstaub – Auslöser für Krankheiten und Übergewicht
Der Verdacht zahlreicher Forscher in ganz Deutschland erhärtet sich, dass Feinstaub in der Atemluft als zusätzliche Ursache für Übergewicht und Diabetes, Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen mitverantwortlich ist. Immer mehr Menschen machen deshalb „Frischluft-Urlaub“. Urlaub vor dicker Luft im wahrsten Sinne des Wortes – vor Feinstaub, Stickoxiden, vor Abgasen und Gestank.

Diabetes und Übergewicht durch Feinstaub
Forscher konnten belegen, dass Feinstaub den menschlichen Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht bringt und dadurch unter anderem den Appetit beziehungsweise das Hungerverlangen erhöht. Als langfristige Folge kann dies unbewusst zu einem Anstieg der Fettleibigkeit führen, da Feinstaub außerdem das blutzuckersenkende Hormon Insulin außer Kraft setzt.

Urlaub vom Feinstaub
Viele Stuttgarter fliehen im Urlaub vor der schlechten Heimatluft und genießen die gesunde Bergluft im Süden. Besonders gerne zieht es die Frischlufturlauber in die Nähe der Dreiländergrenze (D/A/CH) – in die Natur der Allgäuer Alpen. Beim Wandern, beim Schlafen bei offenem Fenster oder einfach beim Draußensitzen können sich Kopf, Lunge, Kreislauf und auch der Zuckerhaushalt wieder erholen.